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Klimadecken aus Metall – Die wirtschaftliche Behaglichkeit

Konventionelle Klimaanlagen mit Umluftprinzip müssen zur Kühlung große Mengen Luft einblasen und wieder absaugen. Diese kalte Zugluft ist unangenehm, sie entzieht dem Raum massiv Feuchtigkeit, was zur Austrocknung der Schleimhäute führt. Es werden zudem große Mengen Bakterien durch das Gebäude geschleust. Dieses "Sick Building Syndrom" steigert die Erkrankungsanfälligkeit enorm. Ganz anders mit einer Klimadecke von MCI. Diese arbeitet nach einem vollkommen anderen Prinzip: Strahlung.

Klimadecken – Kühlen und Wärmen ohne Luftzug

Die MCI Klimadecke arbeitet nach dem Strahlungsprinzip. Im Sommer entzieht sie dem Raum die Wärme mittels angenehmer Strahlungskühlung. Im Winter fungiert die Decke wie ein "Kachelofen" und gibt die Wärmeenergie direkt an die Personen und die umliegenden Flächen ab.

Von unten betrachtet sieht eine Klimadeckenplatte (aktives Element) aus wie jede vergleichbare Platte ohne Klimafunktion (passives Element). Nur ihr Innenleben ist anders: in Aluminium-Wärmeleitprofile eingepresste Kupfermäander transportieren kaltes Wasser und verwenden die Deckenplatte als einen Wärmetauscher, der die Wärme des Raumes absorbiert und sie an das zirkulierende Kühlwasser weitergibt. Das so erwärmte Kühlwasser kommt in ein geschlossenes Umlaufsystem, danach in ein Kühlaggregat, das es wieder auf die erforderliche Temperatur herabkühlt.

Die gleiche Decke funktioniert im Winter als Heizdecke. Hier läuft es genau umgekehrt, aber genauso wirtschaftlich und behaglich: z. B. mittles eines reversiblen Wärmepumpensystems zirkuliert warmes Wasser im Niedertemperaturbereich durch die Decke und temperiert so die Räume. Durch die geringe Vorlauftemperatur, als Vorbild der Flächenheizungen, entstehen keine heißen Köpfe oder kalte Füße, sondern eine behagliche Temperaturverteilung.

Die einfache Regel lautet: Wenn die Klimadecke im Sommer ausreichend kühlt, dann schafft sie im Normalfall auch im Winter die Beheizung der Räume.

Bildergalerie Klimadecken aus Metall

Ein Designprodukt mit viel "PS" und dem "geringsten Verbrauch"

Die Metalldecke ist die weitaus leistungsstärkste Klimadecke mit bis zu 120 Watt/m² Kühlleistung. Sie reduziert zudem die Energiekosten gegenüber herkömmlichen Luftumwälzsystemen um bis zu 50 %. Wasser ist eben ein deutlich besserer Wärmeleiter als Luft. Darüber hinaus ist die Metalldecke ein Designer-Produkt, mit edlen, eleganten Oberflächen und hervorragenden Akustik-Eigenschaften.

Kühldecken und Heizdecken erfüllen heutzutage die Ansprüche der Menschen, sowohl ein angenehmes Raumklima zu gewährleisten, als auch energie- und umweltschonend Gebäude zu betreiben.

Die wichtigste Vorteile

  • die Klimadecke strahlt Kühle / Wärme in den Raum ohne Luftbewegung und Geräusch
  • verbesserte Raumakustik durch mögliche Lochdesigns
  • kein Bakterientransport durch geringe Luftzirkulation
  • deutlich niedrigere Energiekosten (bis zu 50 %), da Wasser besser leitet als Luft
  • geringe Einbauhöhen (ca. 15 cm), daher optimal für nachträglichen Einbau (z. B. Renovierung)
  • minimale Wartungskosten durch geschlossenem Wasserkreislauf
  • Kühlung und Heizung sowie abgehängte Decke in einem Produkt

Exakt geplant mit permanentem Zugang

Alle Zuleitungen sowie die gesamte Haus- und Medientechnik können im Deckenhohlraum untergebracht werden. Die abklappbaren Deckenplatten erlauben einen permanenten Zugang, sie bleiben im geöffneten Zustand an der Decke hängen. Unsere Klimadecken werden nach den Vorgaben des Haustechnik-Planers von Spezialfirmen montiert. Die Deckensysteme können mit Beleuchtung, Brandmelder, Sprinkleranlagen etc. ausgestattet werden.

Die Vorfertigung erfolgt so, dass Bautoleranzen ohne Zuschnittarbeiten aufgenommen werden können. Die Deckensysteme und Konstruktionsteile werden individuell für jedes Bauvorhaben gefertigt.

Mit unserer B+M Consulting Division beraten wir Architekten detailliert zur Anwendung der Klimadecken.

 
Metalldecke